Nun habe ich es doch nochmal probiert und meine MBT Schuhe angezogen.
Und was soll ich sagen: perfekt!!! :-)
Das ist was herrliches, fühle mich, als hätte ich gar kein versteiftes Sprunggelenk ;-P
Ganz ehrlich: das hätte ich nicht für möglich gehalten, aber es funktioniert!
Gut, der Rechte hat davon im Moment nicht soviel: es knirscht, knackt und blockiert an allen Enden :-(
Ob ich damit bis Ende nächsten Jahres komme erscheint mir im Moment recht zweifelhaft.
Ich glaube auch offengestanden nicht, dass ich es länger als ein Jahr schaffe.
Am liebsten würde ich es sofort nächstes Jahr machen lassen...aber naja, die Gründe, warum ich es nicht tue, hatte ich hier ja bereits geschrieben.
Wie ist nun mein weiterer Plan?
Ausprobieren, was alles noch geht mit dem Flunken (links) und mal schauen, wie lange der Rechte noch mitmacht.
Ach ja: ich war wieder Schwimmen und habe probiert Brustbeine zu schwimmen.
War nochmals verblüfft: das geht!
Wenigstens etwas.
Überlege gerade wieder ein bischen mit Training im Verein zu starten.
Bin mir da aber noch nicht ganz so schlüssig, weil ich weiss, es kommt noch die ein oder andere Op.
Stichwort: Schrauben im linken Gelenk.
Also prickelnd ist das nicht gerade mit dem Metall. Ich spüre sie und will sie auch nicht wirklich auf Dauer haben.
Aber: schon wieder ´ne Op Anfang nächsten Jahres?
Wie lange falle ich dann wieder aus?
Was ist, wenn ich wieder eine Wunheilungsstörung bekomme?
Pffff, ich weiss nicht, was ich machen soll.
Wenn, dann vielleicht im Winter nächsten Jahres?
Hmm......
Das wird alles nicht einfacher.Im Hinblick auf die vorprogrammierten Folgearthrosen, die unweigerlich durch die nächsten Op´s entstehen......
Ich glaube, ich werde jetzt erstmal das Wetterchen und den kommenden Sommer geniessen.
Kommt Zeit, kommt Rat.....;-)
In diesem Sinne ein schönes Pfingstfest!
keepsmile
Sprunggelenksarthrose bei Osteochondrosis dissecans beider OSG
Ein Tagebuch über den Verlauf der Krankheit Osteochondrosis dissecans in beiden Sprunggelenken
Freitag, 25. Mai 2012
Freitag, 20. April 2012
Damit leben
Ich habe es gewusst. Die ganzen Jahre war es mir bewusst, aber wenn es dann soweit ist faellt es mir doch schwer es zu akzeptieren.
Allmaehlich begreife und realisiere ich was mit mir los ist. Dass die Folgearthrosen kommen, im Moment schneller als erklaerbar!
Und doch habe ich mich endlich damit auseinandergesetzt.
W i r k l i c h auseinandergesetzt.
Anstrengend, kein Kinderspielchen. Aber anders geht es nicht.
Ich habe mich entschieden die weiteren Op' s solange wie möglich rauszuschieben.
Keine Ahnung wie lange mir das gelingen wird, bis die Schmerzen mich auffressen.
Die Schrauben stoeren mich uebrigens nicht. Das koennte evtl eine Sehne sein, die mir da die Schmerzen bereitet.
Und wie immer heisst das grosse Zauberwort GEDULD!
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Op. Vielen Dank, mal wieder, an das großartige Ärzteteam! Ihr seid der Hammer!!! ;-)
Die Zukunft wird zeigen, wie es weitergeht.
Ich werde berichten...auch wann ich wieder in den Op muss....
In diesem Sinne: haltet die Ohren steif!
Freitag, 6. April 2012
Die Nacht danach
Bekanntlich sagt man ja, dass alles anders aussieht, wenn man erst mal eine Nacht drüber schläft.
Das werden wohl bei mir mehrere Nächte werden.
Ich grübel die ganze Zeit über d e n gestrigen Satz des Doc´s nach. Und weiss doch, dass er es nur gut gemeint hat. Aber ich kann das positive momentan beim besten Willen nicht finden!
Fakt ist, dass der linke Fuss definitiv besser ist. Und ich sollte meinen behandelnden Ärzten hierfür sehr dankbar sein. (Was ich auch bin).
Ich befinde mich lediglich in einem Konflikt, dass ich nicht weiss, was ich jetzt machen soll.
Glaube zu wissen, was mein Arzt gestern gemeint hat. Und weiss, dass es im Grunde genommen besser ist, die Op am Rechten noch zu verschieben solange geht.
Aber was mache ich mit den Schmerzen?
Und den freien Gelenkkörpern, die da umherschwirren und mein Gelenk schädigen?
Ausserdem "Piekst" mich offensichtlich eine Schraube im linken Gelenk.
Das muss ich alles mal beobachten und eine Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt ist wirklich nicht möglich.
Vielleicht mag es meinem Doc ja genauso gehen wie mir, weil er weiss was die Op´s für Konsequenzen haben. Und im Grunde genommen bin ich noch zu jung für das Alles.
Schwierig und bestimmt auch für ihn ein Gewissenskonflikt.
Vielleicht sollte ich es mal von diesem Gesichtspunkt aus sehen.
Geschlafen habe ich kaum die letzte Nacht und ich hatte Magenschmerzen.
Heute morgen um 5 Uhr war ich dann wach und fast mit meinen Nerven "am Ende".
Es erschien mir alles zuviel und ich hatte auch keine Lust mehr, das alles auszuhalten.
Aber jetzt geht es mir wieder besser und ich weiss, ich kann und werde es schaffen.
Einen "Plan" habe ich schon im Hinterkopf und am 16.April habe ich noch einen Termin bei meinem niedergelassenen Chirugen.
Mal sehen was der zu dem ganzen sagt.
Vielleicht machen wir einfach mal ein MRT vom rechten Fuss um zu sehen wie schlimm er im Detail aussieht?
Tja, das Ganze ist also nicht vorbei, sondern man muss lernen damit zu leben.
Mir geht es zusätzlich auf die Psyche und es ist schade, dass mein Hilferuf gestern nicht angekommen ist.
Vielleicht vesuche ich es am 16.4. an anderer Stelle nochmal.
So heisst es mit der Krankheit leben, sie zu akzeptieren, die Schmerzen irgendwie auszuhalten und die Abstriche, die sie mit sich bringt, anzunehmen.....
Das werden wohl bei mir mehrere Nächte werden.
Ich grübel die ganze Zeit über d e n gestrigen Satz des Doc´s nach. Und weiss doch, dass er es nur gut gemeint hat. Aber ich kann das positive momentan beim besten Willen nicht finden!
Fakt ist, dass der linke Fuss definitiv besser ist. Und ich sollte meinen behandelnden Ärzten hierfür sehr dankbar sein. (Was ich auch bin).
Ich befinde mich lediglich in einem Konflikt, dass ich nicht weiss, was ich jetzt machen soll.
Glaube zu wissen, was mein Arzt gestern gemeint hat. Und weiss, dass es im Grunde genommen besser ist, die Op am Rechten noch zu verschieben solange geht.
Aber was mache ich mit den Schmerzen?
Und den freien Gelenkkörpern, die da umherschwirren und mein Gelenk schädigen?
Ausserdem "Piekst" mich offensichtlich eine Schraube im linken Gelenk.
Das muss ich alles mal beobachten und eine Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt ist wirklich nicht möglich.
Vielleicht mag es meinem Doc ja genauso gehen wie mir, weil er weiss was die Op´s für Konsequenzen haben. Und im Grunde genommen bin ich noch zu jung für das Alles.
Schwierig und bestimmt auch für ihn ein Gewissenskonflikt.
Vielleicht sollte ich es mal von diesem Gesichtspunkt aus sehen.
Geschlafen habe ich kaum die letzte Nacht und ich hatte Magenschmerzen.
Heute morgen um 5 Uhr war ich dann wach und fast mit meinen Nerven "am Ende".
Es erschien mir alles zuviel und ich hatte auch keine Lust mehr, das alles auszuhalten.
Aber jetzt geht es mir wieder besser und ich weiss, ich kann und werde es schaffen.
Einen "Plan" habe ich schon im Hinterkopf und am 16.April habe ich noch einen Termin bei meinem niedergelassenen Chirugen.
Mal sehen was der zu dem ganzen sagt.
Vielleicht machen wir einfach mal ein MRT vom rechten Fuss um zu sehen wie schlimm er im Detail aussieht?
Tja, das Ganze ist also nicht vorbei, sondern man muss lernen damit zu leben.
Mir geht es zusätzlich auf die Psyche und es ist schade, dass mein Hilferuf gestern nicht angekommen ist.
Vielleicht vesuche ich es am 16.4. an anderer Stelle nochmal.
So heisst es mit der Krankheit leben, sie zu akzeptieren, die Schmerzen irgendwie auszuhalten und die Abstriche, die sie mit sich bringt, anzunehmen.....
Gemischte Gefühle
Ich sollte mich eigentlich freuen, denn: es ist zusammengewachsen und ich kann ohne Vacoped - Schuh laufen!Aber der Fuss ist noch sehr empfindlich und meine Ferse tut nach wie vor ein wenig weh.
Nun muss ich diesbezüglich mal abwarten ob das noch besser wird.
" Dann wollen wir mal hoffen, dass wir Sie so schnell hier nicht wiedersehen!"
Nun musste ich doch mal entrüstet gucken, ein wenig zumindest.
"Aber mein rechter Fuss schmerzt doch sehr..."
"Ich weiss, aber Sie haben ja den linken jetzt wieder zum belasten. Warten Sie erstmal ab ob die Schmerzen im rechten nun nicht besser werden"
???????!!!!
Ich bin ein wenig enttäuscht, wenn nicht sogar resigniert.
Natürlich macht es mir keinen Spass ständig im OP zu sein. Aber, wenn doch die Schmerzen danach besser sind!
Nun steh´ ich hier und bin frustiert. Es hiess doch letztens noch, dass erst der linke zu Ende gemacht werden muss.
O.K. verstehe ich.
Nun habe ich den rechten erwähnt und jetzt diese Aussage.
Was soll das jetzt bedeuten? Ich weiss genau, dass in meinem rechten Fuss freie Gelenkkörper sind. Nach so vielen Jahren mit der Krankheit spürt man das einfach. Ich bin doch nicht blöd!
Und das tut wirklich schrecklich weh!!! Ausserdem schädigen die freien Gelenkkörper bekanntlich das Gelenk.
Noch am Abend vor der OP des linken Fusses hiess es, dass der rechte nun noch etwas leiden muss.
Aber die heutige Aussage ist doch eine ganz andere.
Ich verstehe es nicht.
Kann es sein, dass ich nicht alles weiss?
Nun muss ich mich also weiterhin mit dem rechten Fuss quälen und weiter Tramal nehmen.
Das kann es doch nicht wirklich sein.
Auch, wenn ich weiss, dass jede weitere OP je später umso besser ist. Aber es geht mir hier nicht um irgendwelche OP´s, sondern Schmerzlinderung.
Ach ja, das Thema Psychologe habe ich auch angesprochen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich gar nicht ernst genommen wurde?!
Muss ich eigentlich erst durch die Notaufnahme kommen, damit jemand merkt, dass ich wirklich Schmerzen habe und nicht wehleidig bin?
Gibt es doch alles gar nicht.
Himmel, wie frustierend!
Jetzt hatte ich mich psychisch gerade etwas aufgerappelt und nun das!
Das ist doch wirklich nicht fair!
Und vorrangig verstehe ich die Reaktion auch nicht.
Sie ist sicherlich nicht böse gemeint, aber ich würde doch gerne wissen um was es geht. Schliesslich geht es hierbei um mich und meine Schmerzen.....
Nun muss ich diesbezüglich mal abwarten ob das noch besser wird.
" Dann wollen wir mal hoffen, dass wir Sie so schnell hier nicht wiedersehen!"
Nun musste ich doch mal entrüstet gucken, ein wenig zumindest.
"Aber mein rechter Fuss schmerzt doch sehr..."
"Ich weiss, aber Sie haben ja den linken jetzt wieder zum belasten. Warten Sie erstmal ab ob die Schmerzen im rechten nun nicht besser werden"
???????!!!!
Ich bin ein wenig enttäuscht, wenn nicht sogar resigniert.
Natürlich macht es mir keinen Spass ständig im OP zu sein. Aber, wenn doch die Schmerzen danach besser sind!
Nun steh´ ich hier und bin frustiert. Es hiess doch letztens noch, dass erst der linke zu Ende gemacht werden muss.
O.K. verstehe ich.
Nun habe ich den rechten erwähnt und jetzt diese Aussage.
Was soll das jetzt bedeuten? Ich weiss genau, dass in meinem rechten Fuss freie Gelenkkörper sind. Nach so vielen Jahren mit der Krankheit spürt man das einfach. Ich bin doch nicht blöd!
Und das tut wirklich schrecklich weh!!! Ausserdem schädigen die freien Gelenkkörper bekanntlich das Gelenk.
Noch am Abend vor der OP des linken Fusses hiess es, dass der rechte nun noch etwas leiden muss.
Aber die heutige Aussage ist doch eine ganz andere.
Ich verstehe es nicht.
Kann es sein, dass ich nicht alles weiss?
Nun muss ich mich also weiterhin mit dem rechten Fuss quälen und weiter Tramal nehmen.
Das kann es doch nicht wirklich sein.
Auch, wenn ich weiss, dass jede weitere OP je später umso besser ist. Aber es geht mir hier nicht um irgendwelche OP´s, sondern Schmerzlinderung.
Ach ja, das Thema Psychologe habe ich auch angesprochen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich gar nicht ernst genommen wurde?!
Muss ich eigentlich erst durch die Notaufnahme kommen, damit jemand merkt, dass ich wirklich Schmerzen habe und nicht wehleidig bin?
Gibt es doch alles gar nicht.
Himmel, wie frustierend!
Jetzt hatte ich mich psychisch gerade etwas aufgerappelt und nun das!
Das ist doch wirklich nicht fair!
Und vorrangig verstehe ich die Reaktion auch nicht.
Sie ist sicherlich nicht böse gemeint, aber ich würde doch gerne wissen um was es geht. Schliesslich geht es hierbei um mich und meine Schmerzen.....
Donnerstag, 5. April 2012
Die Stunden davor
In ein paar Stunden ist es wieder mal soweit: Kontrolle des linken Fusses.
Ich vermeide auch von dem Rechten zu sprechen.
"Erst machen wir den Linken zu Ende".
Und was ist mit dem Rechten...? Muss ich irgendwie durch...abgehakt als andere Baustelle....Mist...
Was erhoffe ich mir?
Dass ich den Vacoped Schuh loswerde. Der Heilungsverlauf optimal ist.
Sonst hatte ich immer eine Vorahnung vor solchen Terminen. Ob es gut oder schlecht ausgeht.
Diesmal habe ich gar kein Gefühl.
Merkwürdig...
Ich erwarte vermutlich einfach, daß alles gut wird. War auch ein langer Zeitraum bis hierher.
Vermutlich werde ich nervös, wenn ich beim Röntgen war.
Drückt mir die Daumen, dass alles Gut wird/ist........
Ich vermeide auch von dem Rechten zu sprechen.
"Erst machen wir den Linken zu Ende".
Und was ist mit dem Rechten...? Muss ich irgendwie durch...abgehakt als andere Baustelle....Mist...
Was erhoffe ich mir?
Dass ich den Vacoped Schuh loswerde. Der Heilungsverlauf optimal ist.
Sonst hatte ich immer eine Vorahnung vor solchen Terminen. Ob es gut oder schlecht ausgeht.
Diesmal habe ich gar kein Gefühl.
Merkwürdig...
Ich erwarte vermutlich einfach, daß alles gut wird. War auch ein langer Zeitraum bis hierher.
Vermutlich werde ich nervös, wenn ich beim Röntgen war.
Drückt mir die Daumen, dass alles Gut wird/ist........
Dienstag, 3. April 2012
Ich "schlage" zurück
Seit heute nachmittag kann ich nun endgültig nicht mehr mit dem rechten Fuß auftreten. Selbst Gelenk ausschütteln, wegen der freien Gelenkkörper, ist nicht mehr möglich, die Schmerzen sind einfach zu groß. Nun nehme ich die Stützen quasi um den rechten zu entlasten. Da war es wieder mal eine Ironie des Schicksals, dass ich heute zu meinem niedergelassenen Chirurgen musste, um die Überweisung für die Klinik zu holen. Und wie der Zufall es will, stand der Doc da und sah mich hereinhumpeln. Ein vielsagender Blick seinerseits und auch sehr bestürzt. Da bedarf es auch keiner weiteren Diskussion seitens der Helferin, als ich nach einem Rezept für "Tramal" fragte. Diesmal für den rechten. Spritze ist ja nicht mehr, aufgrund Hemmung der Wundheilung für den linken. Am frühen Abend bekam ich dann wieder "Besuch". Etwas früher, als ich es erwartet hatte. So kam es, dass mein Besuch einen unverhüllten Blick auf meine geschwollenen Füße werfen konnte. " OmG! Ist das dick!!!" sprach's sichtlich fasdungslos " Die geht aber noch zurück die Schwellung, oder?!" " Nein, leider nicht wirklich!" Da hatte ich den Moment! M e i n Moment. Und ich muss sagen ich genoss ihn. Innerhalb von Sekunden war ersichtlich wie bestürzend mein Besuch das alles fand. Ich sagte nichts mehr. Liess die Situation einfach wirken. War es jetzt endlich angekommen was mit mir los war?! Ich glaube noch nicht so ganz daran. Zumindest war aber erstmal Ruhe. Keine weiteten Sprüche oder Fragen. Das tat schon gut und ich geniesse es ehrlich gesagt auch. Nun habe ich also seit 12 Wochen mal wieder "Tramal" genommen und trotzdem Noch Schmerzen!? Das hatten wir doch schon mal!? Nicht gut, am Liebsten würde ich noch etwas nehmen, aber ich habe bereits die Tageshöchstdosis intus! :-((
....bald sehen wir uns wieder und ich freue mich auf Dich. Aber ist es nicht gemein, dass ich Dir das nicht sagen kann?
So muss ich das alles für mich behalten.
Und dabei würde ich Dich so gerne umarmen.
Und Dir sagen was ich für Dich fühle....
Nur ein Zeichen von Dir.
Ein Blick.
Eine Geste.
Ein Händedruck.
Ein Augenzwinkern.
Vielleicht.
Wenn Du so fühlst wie ich, dann gib mir ein Zeichen. I miss U.....
....bald sehen wir uns wieder und ich freue mich auf Dich. Aber ist es nicht gemein, dass ich Dir das nicht sagen kann?
So muss ich das alles für mich behalten.
Und dabei würde ich Dich so gerne umarmen.
Und Dir sagen was ich für Dich fühle....
Nur ein Zeichen von Dir.
Ein Blick.
Eine Geste.
Ein Händedruck.
Ein Augenzwinkern.
Vielleicht.
Wenn Du so fühlst wie ich, dann gib mir ein Zeichen. I miss U.....
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